Theaterpädagogik

ab 2015 freie Theaterpädagogin und Regisseurin, u.a. Theater im e-novum Lüneburg, Junges Literaturbüro Lüneburg, Gymnasium Oedeme,

2010-2014 Theaterpädagogin am Theater Lüneburg

TheaterJugendClub 2013
TheaterJugendClub 2013

 

 

  • Leitung des TheaterJugendClubs am Theater Lüneburg
  • Gründung und Leitung des Kolloquium theatrale: regelmäßiger Treff für Studierende mit Blick hinter die Kulissen (Probenbesuche, Künstlergespräche, Workshops ...)
  • Theaterflashmob mit allen Sparten in der Lüneburger Innenstadt

 

Inszenierungen TheaterJugendClub

 

Othello – Eifersucht ist ein Rebell! - nach Shakespeare

Regie: Sigrid Meßner, Philip Richert

Ausstattung: Thomas Heinrichs

 

Premiere: 23.06.2013.

Junge Bühne T.3 Theater Lüneburg.

 

Foto:Andreas Tamme
Foto:Andreas Tamme

 

Nichts. Was im Leben wichtig ist - Janne Teller

Regie: Claudia Grottke, Sigrid Meßner, Gregor Müller

 

Premiere: 29. 06.2012

Junge Bühne T.3 Theater Lüneburg.

 

Foto: Andreas Tamme
Foto: Andreas Tamme

Big Mouth und Ugly Girl - Joyce Carol Oates

Regie: Sabine Bahnsen, Sigrid Meßner

 

Premiere: 24.06.2011

T.NT Theater Lüneburg

 

 

Zusammenarbeit mit weiteren Institutionen:

  • Bildungs- und Integrationsbüro Lüneburg: „1,2,3 und du bist raus“ Videoprojekt über jugendliche Ausbildungsabbrecher, 2013.
  • Leuphana Universität, Seminar Forschungstheater (Dr. Julia Weitzel)
  • Theaterreferentin an der Landesakademie für Kunst und Theater Schloß Rotenfels
  • Theaterworkshops für die Naumann Stiftung, Robert Bosch Stiftung, ...
  • „Ohrentheater“ Hörspielworkshop Literaturarchiv Marbach (2008)
  • Theatergruppe internationaler Studierender IdeFix Universität Heidelberg (2004-2006)
  • Leitung des Theaterkurses der Sommer-Universität Heidelberg (2006)
  • Jugendclub am Zwinger3 Spielzeit 2004-2005, Abschlussproduktion „Liebesgrenzen - Feuerbrand“

"Die soundsovielte deutschtürkische Integrationsdebatte - das kann auch furchtbar öde sein. Aber Sigrid Meßner setzt auf Tempo, Humor und jugendliche Frische, platziert die Pointen zielgenau und betont damit zugleich die stillen, melancholischen Momente. Ulrike Gronow und Fabian Kloiber, obwohl längst keine Teenager mehr, überzeugen in ihren Schüler-Rollen und kommen als Sympathieträger glaubhaft rüber. (...) Das tatsächlich jugendliche Publikum reagierte: langer Applaus, nicht zuletzt für die Regisseurin und für Simone Anton, die ein Bühnenbild schuf, das ausschließlich aus billigen Plastiktüten und -decken besteht."

Landeszeitung, 11.02.2012